Blutrote Tränen
Blutrote Tränen Dunkel ist die Nacht und einsam,
ganz verloren sitz ich hier. Tränen fließen
unaufhaltsam,
zu viel Schmerz fühl ich in mir.
Feuer brennt in meiner Seele,
Angst und Leid zerfressen mich.
Mit jedem neuen Atemzug dringt in mein Herz ein kalter
Stich.
Gefühle, die ich kaum ertrage, ein Schrei in mir,
der viel zu laut. Erinnerungen, die mich quälen,
ein tiefer Schnitt auf meiner Haut. Verlangen,
das ich plötzlich spür, es brennt in mir wie heiße
Glut.
Des Messers Klinge, kalt und scharf,
ein leiser Schmerz, ein Meer aus Blut.
Wie erstarrt lieg ich am Boden,
Tränen fließen aus der Wunde.
Leid und Qual in meinem Herzen steigern sich mit jeder
Stunde.
Stumme Schreie aus der Seele, dunkle Schatten an den
Wänden.
Tote Augen, leere Blicke, heißes Blut an meinen Händen.
Rosen, die vom Himmel fallen, Dornen, die ich spür im
Herz.
Mein Körper leidet Höllenqualen, die Seele ist erfüllt
von Schmerz.
Wie ein Vogel ohne Flügel, einsam und das Herz in
Ketten, fühl ich tief in meiner Seele,
nichts und niemand kann mich retten.